Schulprogramm

Schulprogramm der Grund- und Oberschule "Salvador Allende" Wriezen

Grund- und Oberschulteil Klassen 4-10

 

Grundschulteil Klassen 1-3

Vorwort

In der bildungspolitischen Diskussion sind Schulprogramme ein Mittel, eine erhöhte Eigenverantwortlichkeit und größere Gestaltungsspielräume der einzelnen Schulen in pädagogischer, finanzieller und organisatorischer Hinsicht mit Leben zu füllen.

Die einzelne Schule soll in ihrem Schulprogramm ihr spezifisches Profil beschreiben und mit Hilfe des Schulprogrammes eine eigene Identität entwickeln, mit der sie sich nach außen darstellen kann.
Das Schulprogramm soll außerdem bei der regelmäßigen Evaluation der Schule eingesetzt und im Zuge derselben fortwährend weiterentwickelt werden, um die Qualität von Schule zu analysieren.
Es beschreibt, wie die Schule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag konkret erfüllen will. Es soll Aussagen treffen über spezifische pädagogische und fachliche Schwerpunkte, die Organisation des Schulalltages und die Stundentafel, den Einsatz der finanziellen Mittel, die Fortbildung der Lehrkräfte und die Kooperationsbeziehungen. Es dient der Zusammenfassung, Sicherung und Entwicklung der von der Schule festgelegten Ziele und Schwerpunkte. Das vorliegende Programm soll Arbeitsgrundlage für Beratungen und Konferenzen mit Eltern, Lehrern und Schülern sein. Die Offenheit für weitere Vorschläge, die geeignet sind das Schulleben zu bereichern gehören dazu.
Dieses Schulprogramm soll auch eine Entscheidungshilfe für Schüler bei der Schulwahl sein.
 
Als Ganztagsschule müssen wir auch weiterhin an einem charakteristischen Schulprofil arbeiten, das folgenden Standards gerecht werden sollte:

1. Dem Einzelnen gerecht werden- individuelle Förderung und Herausforderung durch

  • individuelle Zuwendung, Betreuung
  • Förderung / Integration
  • Lernbegleitung / Leistungsbewertung

2. Erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung

  • lernen in Sinnzusammenhängen / Erfahrungsorientierung
  • selbstverantwortetes, selbsttätigen Lernen
  • Freude am Lernen und Gestalten
  • Differenzierung
  • Qualitätskriterien für Bewertung und Präsentation von Leistungen

3. Schule als Gemeinschaft

  • achtungsvoller Umgang miteinander / Schulklima
  • Schule als Lebens- und Erfahrungsraum
  • Schule als demokratische Gemeinschaft
  • Öffnung der Schule / Teilhabe an der Gesellschaft
  • Darstellung der Schule in der Öffentlichkeit

4. Schule als lernende Institution

  • Schulprofil und Schulentwicklung
  • Arbeitsklima und Organisation
  • Evaluation
  • Fortbildung
Pädagogisches Leitbild für unsere Schule
Schule hat den Auftrag Fachwissen sowie grundlegende Werte und Normen zu vermitteln.
Das kann nur gelingen,
-wenn Lehrinhalte und- methoden den Bedürfnissen der Lernenden angemessen sind und
- wenn die Lehrenden durch Ausbildung und Einstellung in der Lage sind, sowohl Fachwissen als auch grundlegende Werte und Normen zu vermitteln.
 
Die Arbeit der Lehrenden ist durch die Spannung zwischen individueller pädagogischer Freiheit, gesellschaftlichem Auftrag, Rahmenplänen, Eigenarten und Bedürfnissen der Lernenden und der Wechselwirkung mit Elternhaus und anderen Bezugsgruppen geprägt. Der Konsens im Kollegium über Grundwerte und ihre Umsetzung ist eine der Grundlagen für erfolgreiche Erziehungs- und Bildungsarbeit. Er bietet Orientierung und bestimmt in erheblichem Maße die Qualität wie auch die Besonderheit uns Ausprägung einer Schule.
Deshalb soll dieser auch von Schülern und Eltern mitgetragen werden, denn unser schulisches Motto lautet:
   „Motiviert sein heißt, sich mit Freude in seinem schulischen Umfeld zu bewegen.“
 
Es wurden folgende Schwerpunkte unserer schulischen Arbeit festgelegt:
  • Vermittlung von grundlegenden Kulturtechniken, sowie den dazu erforderlichen Lern- und Arbeitstechniken
  • Anleitung zum selbständigem Lernen
  • Vermittlung eines altersgemäßen Fach- und Sachwissens
  • Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Förderung von Interessen und Begabungen
  • Förderung von Schülern mit Leistungsdefiziten und Behinderung
  • Vorbereitung auf die Anforderungen des Berufslebens
  • Einbeziehung der Eltern und der örtlichen Vereine bei der Gestaltung des Schullebens.
 
Wir sehen die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler als zentrale Aufgabe unserer Schule. Entsprechend genießen alle Aufgabenfelder an unserer Schule die gleiche Beachtung.
Die Schülerinnen und Schüler haben in der Sekundarstufe I  die Möglichkeit,durch grundlegende allgemeine Bildung, die Erweiterte Berufsbildungsreife und durch die erweiterte allgemeine Bildung ,die zum Erreichen der Fachoberschulreife führt, zu erlangen.
 
Unsere Schule bietet deshalb neben den schulischen Pflichten viele Möglichkeiten, individuelle Neigungen und Interessen zu entwickeln.
 
 
 
2.1.Zielsetzungen unserer Ganztagsschule im Hinblick auf die Schüler
 
Voraussetzung ist, dass die an der Schule tätigen Erwachsenen die Interessen der Kinder wahrnehmen und vertreten und dass sie ihr Handeln an den altersgemäßen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten der Kinder orientieren mit dem Ziel, die Persönlichkeitsentwicklung jedes Kindes zu unterstützen, im Abgleich mit den gesellschaftlichen Erwartungen und gesetzlichen Forderungen.
 
Erfahrungen aus der Arbeit in den beiden Schulteilen, der Primar- und der Sekundarstufe unserer Schule, haben ergeben, dass Schule ein Gewinn sein kann, wenn Schüler mit Schule folgende Einstellungen verbinden;
 
  1. Etwas zu lernen ist eine gute Erfahrung. Meine Fragen werden beantwortet, meine Ideen und Gedanken werden ernst genommen, ich komme voran.
  2. Hier wird mir das zugetraut und zugemutet, was ich leisten kann und diese Leistung wird wertgeschätzt
  3. Ich kann selbst mit entscheiden, was ich erreichen möchte. Ich brauche Lob, aber auch Hilfe.
  4. Ich profitiere von der Methodenvielfalt des Unterrichtes.
  5. Durch Angebote am Nachmittag kann ich noch mehr erfahren, tun und lernen.
  6. Unterricht an anderen Orten ist für uns interessantes Erleben, Erfahren und Übung.
  7. Grenzen und Freiräume werden erklärt und fest vereinbart.
  8. Wir werden nach unserer Meinung und unseren Ideen gefragt, wenn es um Dinge geht, die für uns wichtig sind oder die uns betreffen, und unsere Meinung wird ernst genommen.
  9. An unserer Schule gibt es Erwachsene, die mich mögen und schätzen, denen ich vertraue, weil sie mir zuhören, mich ernst nehmen und mich bestärken.
  10. Ich brauche keine Angst vor der Schule zu haben, nicht vor seelischer und körperlicher Verletzung.
  11. Es gibt Regeln, die alle kennen und es wird darauf geachtet, dass sie eingehalten werden.
  12. Die Unterrichtsräume sind sauber und gepflegt.
 
Wenn wir, insbesondere als Lehrer, die Verwirklichung dieser Wünschen und Einstellungen unserer Schüler anstreben, arbeiten wir zufrieden stellender und entspannter, denn das gemeinsame Arbeitsziel ist an den Bedürfnissen unserer Schüler ausgerichtet. Wir wollen eine Verbindung zwischen Bildung, Erziehung und Betreuung schaffen und dadurch mögliche Ausgrenzungen aus der Gesellschaft verhindern.
Die Umsetzung der o.g. Punkte ist eine der Zielsetzungen für einegut funktionierenden Ganztagsschule in Wriezen .
 
Evaluation des Schuljahres 2015/16

Schulspezifische Rahmenbedingungen

Das Hauptgebäude der Grund- und Oberschule Wriezen befindet sich in der Hospitalstraße 36a, das Nebengebäude in der Krausenstraße. Das Hauptgebäude, in dem die Klassen 4 – 10 unterrichtet werden, verfügt über einen Sportplatz und eine Turnhalle. Die Schüler der Klassen 1 – 3 der Krausenstraße nutzen die Turnhalle an der Stadtverwaltung und den alten Sportplatz am Friedhof. Alle Umbaumaßnahmen hinsichtlich Brand- und Sonnenschutz wurden in diesem Schuljahr abgeschlossen.

Leider ist bisher nur 1 Unterrichtsraum mit einer elektronische Tafel und dazugehörigem Beamer ausgestattet. Im Interesse der Weiterentwicklung der Medienkompetenz unserer Schüler besteht weiterer Bedarf im Bereich digitaler Medien.

Die Ausstattung mit Lehr- und Lernmitteln ist  zufriedenstellend und wurde auch in diesem Jahr ergänzt.

 

Personalentwicklung

Die Schule hat zurzeit 34 Lehrkräfte. Der Altersdurchschnitt liegt bei 53 Jahren. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Ausfallstunden auf ein Minimum reduziert. Langzeiterkrankte Lehrkräfte konnten mit Hilfe von Honorarlehrkräften, der zugewiesenen Vertretungsreserve und  von Mehrarbeit vertreten werden.

Im August 2014 hat die Gesamtkonferenz Grundsätze zur Fortbildung beschlossen. Fortbildungen sollen der Herausbildung und Unterstützung von Entwicklungsschwerpunkten der Schule oder einzelner Fachbereiche dienen. Die an individuellen Interessen oder Arbeitsschwerpunkten orientierten Fortbildungen einzelner Lehrkräfte sollen genutzt werden, um die schulische Arbeit insgesamt zu verbessern. Leider können die überregionalen Angebote oftmals nicht die Erwartungen der Kollegen erfüllen, so dass schulinterne Fortbildungen eine effektivere der Qualifizierung darstellen und durch Schulleitung und Fachkonferenzleiter organisiert werden.

 

 

 

 

schulinterne Curricula

Mit der Veröffentlichung am 18.11.2015 begann die Implementierung des neuen Rahmenlehrplanes. Dieser Prozess zielt darauf ab, alle an Schule Beteiligten mit den Neuerungen vertraut zu machen, Akzeptanz zu schaffen und im Dialog offene Fragen zu klären. Ein vielfältiges Unterstützungsangebot für Schulen wurde in unterschiedlicher Qualität bereitgestellt, das auf Themen wie Medien- und Sprachbildung, Differenzierung, Leistungsbewertung und Integration des Förderschwerpunkts Lernen eingeht. In Fortbildungen und auf

Fachtagungen erhielten Schulleitungen, Schulberaterinnen und Schulberater, Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal die Möglichkeit zur eigenen Weiterqualifizierung und zum Austausch mit anderen. Ergänzend konnte ein Materialpool genutzt werden, der beispielsweise eine Handreichung für die Arbeit am schulinternen Curriculum enthält. Die von den Kolleginnen und Kollegen zu entwickelnden Curricula sollen eine gute Verbindung zwischen kompetenzfundiertem Lernansatz und ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung herstellen. In den Fachkonferenzen erfolgte die Diskussion zur Entwicklung der schulinternen Lehrpläne kontinuierlich und die Anpassung Lehrbücher wurde langfristig vorbereitet. Die Fachkonferenzen und gewählten Gremien tagten regelmäßig und tauschten sich untereinander aus. Zu allen anstehenden Beschlüssen der Schulkonferenz gab es im Vorfeld in den Gremien sach- und problemorientierte Diskussionen, deren Ergebnisse transparent in die Beschlüsse der Schulkonferenz eingeflossen sind. Die inhaltliche Neuausrichtung der Lehrpläne der einzelnen Fächer muss Schülern und Eltern verstärkt dargestellt werden, damit diese die veränderte Schwerpunksetzung verstehen und schulinterne Curricula mittragen können.

 

Pädagogische Arbeit und Entwicklung des Schulklimas

Im Schuljahr 2015/2016 wurden fachübergreifende einheitliche Bewertungsgrundsätze für den mündlichen Bereich zu formulieren und zu beschließen, die die gesetzlichen Vorgaben detaillierter ausgestalten und auf der Homepage allen an unserer Schule Beteiligten zugänglich gemacht wurden. Im laufenden Schuljahr haben alle Fachkonferenzen ihre bisherige Bewertungspraxis auf der Grundlage der beschlossenen einheitlichen Grundsätze angepasst und der Gesamtkonferenz zum Beschluss vorgelegt. Ziel ist es, das Kollegium für eine transparentere und den Schülern gerechter werdende  Bewertung zu sensibilisieren.

Die Nutzung außerschulischer Lernorte, die berufsvorbereitenden Maßnahmen und die Entwicklung der Medienkompetenz sind wichtiger Bestandteil des Schulalltages und tragen Beispielcharakter.

Im Grundschulbereich ist bereits seit zwei Jahren eine Bläserklasse, parallel zum Musikunterricht integriert, in der interessierte Schüler der 6. Klassen ein Blechblasinstrument erlernen.

In Unterrichtsbeobachtungen wurde festgestellt, dass die Unterrichtszeit intensiver und effektiver genutzt wird. In den meisten Klassen herrscht eine ruhige Unterrichtsatmosphäre, auf Unterrichtsstörungen wird hier angemessen reagiert. Da trotzdem Situationen auftreten, in denen das Arbeitsklima durch erhebliche Unruhe und bewusste Störungen stark beeinträchtigt und die Lernatmosphäre negativ beeinflusst wird, wurden die dort unterrichtenden Lehrkräfte im Umgang mit provokantem Verhalten verstärkt geschult und erhielten größtmögliche Unterstützung durch die Schulleitung. Die Einrichtung eines „Trainingsraumes“ hat sich bewährt, wird von Schülern und Eltern akzeptiert. Schüler müssen hier in angemessener Form, unter Aufsicht, ihr Fehlverhalten reflektieren.

Die Lernumgebung der Schüler ist mehrheitlich zweckmäßig gestaltet. Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen Primar- und Sekundarstufe. Reserven liegen hier in der lernunterstützenden Raumgestaltung. Innerhalb des Kollegiums gibt es zwar ein sich annäherndes Verständnis hinsichtlich schulräumlicher Aspekte, an einem einheitlichen Gestaltungskonzept  muss verstärkt gearbeitet werden. Materialien zum selbstständigen Lernen müssen ein fester Bestandteil  der einzelnen Lernorte sein. Damit Schüler eine eigenverantwortliche Rolle beim Lernen übernehmen können, muss verstärkt darauf geachtet werden, dass sie Gelegenheit haben, ihren Lernprozess selbstständig zu steuern, indem sie eigene Organisationsstrukturen entwickeln. Auch die individuelle Gestaltung der Klassenräume sollte wieder mehr ins Blickfeld von Kollegen und Schülern gerückt werden.

Im Bereich der aktiven Lernprozesse war zu beobachten, dass kooperative Lernformen effektiv genutzt werden, um soziale Kompetenzen zu unterstützen. Eigenverantwortliches Lernen wurde so erhöht und gefördert.

Mehrheitlich sind die Unterrichtsstunden deutlich auf Ziele ausgerichtet. Die  Kollegen überprüfen regelmäßig den Verständnisprozess und gehen auf persönliche Eigenheiten feinfühlig ein. Der Wechsel von Arbeitsformen erfolgt weitgehend sinnvoll und zweckentsprechend. Die Nutzung kooperativer Lernformen muss weiter forciert werden.     Es ist besonders darauf zu achten, dass die gewählte Lernform klar strukturiert wird und eine erkennbare Funktion erhält. Qualifizierte Fehleranalysen müssen dazu anregen, den Fehler als Chance zu begreifen. Als neues Instrument wurde daher die kollegiale Hospitation eingeführt.So konnten die Lehrkräfte im Bereich der Binnendifferenzierung weitere Fortschritte erzielen. Trotzdem muss der Anteil der Differenzierungsarbeit weiter erhöht werden, da die  Zusammensetzung der Klassen dies erfordert.

 

Steuergruppe Schulprogramm / September 2016

Evaluationsbogen „Schulalltag“ Schuljahr 2016/2017

Analyseaspekt

Termin

Verantwortlichkeit/Organisatorisches

Ergebniserfassung

Diskussion zu den neuen Rahmenlehrplänen

(methodisch/didaktische Handlungskonzepte müssen gemeinsam erarbeitet werden)

fortlaufend im Schuljahr 2015/16

Fachkonferenzleiter

Schulleitung

Besuch der Fortbildungsveranstaltungen

erfolgt durch die Schulleitung in Auswertung der  Diskussionen in den Fachkonferenzen

Erfassung der  Fortbildungsmaßnahmen der Lehrerinnen und Lehrer

fortlaufend im Schuljahr 2015/2016

Schulleitung

Auswertung  in der letzten Lehrerkonferenz des Schuljahres

Teilnahmebestätigungen in den Personalakten

Erfassung des Standes der  Fortschritte bzw. der Probleme bei der Entwicklung von Methodenkompetenzen der Schülerinnen und Schüler

Ende des Schuljahres

Klassenleiter

Jahrgangsstufenkonferenzen

Fachkonferenzen

erfolgt durch die Auswertung der Protokolle der Fachkonferenzen

Schulprojekte zur Berufsorientierung in der Sek.I

fortlaufend im Schuljahr 2015/2016

Planung und Koordinierung durch Frau Albrecht, Frau Thiel und Frau Müller

Kurzberichte der beteiligten Lehrkräfte in den Lehrerkonferenzen

Förderung von Schülern

-          Erfassung und Veröffentlichung der Erfolge von Schülern mit besonderen Leistungen

-          Analyse der Ursachen und Fortschritte von Schülern mit Lerndefiziten

fortlaufend im Schuljahr 2015/2016

 

 

 

 

halbjährlich

Arbeitsgruppe „Homepage“

Schulleitung koordiniert Veröffentlichungen in der Presse

 

 

Klassenkonferenzen

Verantw. Kolleginnen für LRS und Integration

Homepage der Schule

Pressemappe

 

 

 

Protokolle der Klassenkonferenzen

Auswertungsbögen und Förderpläne als Anlage

Auswertung der Ergebnisse der Prüfungen in Klasse 10 und des Wahlverhaltens für  weiterführende Schulen in Klasse 6

Ende des Schuljahres

Vorsitzende der Prüfungskommissionen

Klassenleiter Klasse 6

 

Erfolgt  durch Übersichten zum Ü7 Verfahren und den Prüfungsergebnissen

Erfassung schulinterner Aktivitäten

fortlaufend im Schuljahr 2015/2016

Arbeitsgruppe „Homepage“

 

Internetseite der Schule

Pressemappe

Arbeit des Fördervereines

halbjährlich

Vorsitzender des Fördervereines

Herr Trömel

Schriftführerin des Fördervereines

Frau Meschkapowitz

Protokoll der Sitzungen und des Rechenschaftsberichtes erfolgen als Anlage

Fachliche und fachübergreifende Zielsetzungen für das Schuljahr 2016/17

---- fachliche Zielsetzung

---- fachübergreifende Zielsetzung

Fach

Schulstufen

Zielsetzungen

Ergebnisse

Deutsch

Primarstufe

-          Stoffaufteilung Rechtschreibung/Grammatik

-          Durchführung des Theaterprojektes

-          LRS Überprüfung Kl. 2

-          Auswertung ILEA, VERA, Orientierungsarbeiten/neue inhaltliche Zielsetzungen

-          Erstellung  individueller  Lehrpläne

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          Inhaltliche Ausgestaltung des „Vorlesetage“ unter Einbeziehung von Schülern, Eltern und Kollegen

-          einheitliche Standards der mündlichen Leistungsbewertung

-          kollegiale Hospitation

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Sekundarstufe I

-          Stoffaufteilung Kl. 7/8 (neue Bücher)

-          Nutzung der Bibliothek

-          Planung und Durchführung Theaterfahrt

-          Auswertung VERA 8, Orientierungsarbeiten/Schlussfolgerungen und Zielsetzungen

-          Vorbereitung und Auswertung der schriftl. Deutschprüfung

 

 

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          Planung und Durchführung des Lernwettstreites

-          kollegiale Hospitation

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Mathematik

Primarstufe

-          Auswertung der Lernstandsanalysen und Erstellung  individueller  Lehrpläne

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Sekundarstufe I

-          Auswertung von ILEA 8 und Diskussion zu den daraus resultierenden Konsequenzen für die einzelnen Schwerpunkten des Mathematikunterrichtes

-          Festlegung von Terminen und Inhalten für Klassenarbeiten

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Englisch

Primarstufe

-          Teilnahme am Landeswettbewerb „Big Challenge“

-          Festlegung der Kriterien zur Leistungsbewertung von Präsentationen

-          Planung Stoffaufteilung Kl. 3, 4, 5 (neue Bücher)

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

 

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Sekundarstufe I

-          Vorbereitung Orientierungsarbeit Klasse 8

-          Auswertung VERA 8

-          Absprachen zur Prüfungsvorbereitung  Klasse  10

-          Vorbereitung Sprachreise

-          Planung und Durchführung des Lernwettstreites

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Gesellschaftswissenschaften

Primar- und Sekundarstufe

-          Vorbereitung eines Geografiewettbewerbes

Klasse 8 – 10

-          Festlegungen zu Projekten und Projektfahrten

-          Abstimmung zur Benotung von Facharbeiten

-          Kontrolle des Kartenmaterials

-          Auswahl neuer Lehrbücher und PC Programme

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          Planung und Durchführung des Lernwettstreites

-          kollegiale Hospitation

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Naturwissenschaften

Primar- und Sekundarstufe

-          Planung und Durchführung von Exkursionen

-           Kompetenzentwicklung

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          Planung und Durchführung des Lernwettstreites

-          kollegiale Hospitation

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Musik

Primar- und Sekundarstufe

-          Auditive Wahrnehmungserziehung

-          Durchführung musikpädagogischer Projekte

-          Unterstützung des Chores, des Theaterprojektes und der Bläserklasse

-          musikpädagogische Weiterbildung

-          Bewertungskriterien der Liedkontrolle

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Kunst

Primar- und Sekundarstufe

-          Absprachen zu Kompetenzbereichen in den Doppeljahrgangsstufen

-          Austausch zu neuen Unterrichtsinhalten mit Praxisbeispielen

-          Planung und Durchführung von Kunstprojekten

-          Absprachen zum Zeichenwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbank

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

 

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Sport

Primar- und Sekundarstufe

-          Absprachen zur Wettkampfteilnahme

-          Festlegung von Verantwortlichkeiten bei schulinternen, regionalen und überregionalen Wettkämpfen

-          Teilnahmeabsprachen zu „Jugend trainiert für Olympia“

-          Festlegung von Unterrichtsschwerpunkten in festgelegtem Zeitraum

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

WAT

Primar- und Sekundarstufe

-          Entwicklung und Festlegung eines verbindlichen Leitsatzes im Fachbereich

-          Festlegung der Grundsätze der Kompetenzentwicklung

-          Planung und Durchführung von Projekten

-          verbindliche Absprachen zu den 4 Modulen des WAT Unterrichtes

-          Diskussion zu neuen Rahmenlehrplänen

-          Entwicklung schulinternes Curriculum

-          kollegiale Hospitation

siehe beiliegende Protokolle der Fachkonferenz

Ablaufplan zur Koordinierung  schulinterner Vorhaben – Primarstufe 2016/17

Ziel

Teilziele

                                             Umsetzung

Interne Vergewisserung:

(Evaluation)

Berichter-stattung

 

 

 

 Wer macht was?

Bis wann?

Wie?

 

Wann?

 

Projekte / Feiern

Projektplanung

Klasse 2: Igelprojekt

Klasse 3: Apfelfest

(fachübergreifende Erkenntnisse zum Thema)

Klasse5: Theater

(Förderung Teamfähigkeit,

Steigerung der Außenwirksamkeit der Schule)

Klasse 4: Potsdam

(Kennenlernen der Landeshauptstadt)

Klasse 4:Fahrradprüfung

Klasse 5: Lebendige

               Geschichte-Ägypten

(Kennenlernen der Kultur anderer Völker)

Klasse 6:“Das Mittelalter erleben“

Exkursion ins Museumsdorf Altranft

 

Schuljahresabschlussfest

(Talenteförderung)

 

Einschulungsprogramm

(Präsentation des Entwicklungsstandes der 1. Klassen)

Sportfest

 

Vorlesewettbewerb Kl. 6

(Erhöhung der Lesekompetenz)

 

„Tag der offenen Tür“

(Präsentation der Schule und der Fachbereiche beider Schulstufen)

„Schüler lesen für Schüler“ Kl.1-3

 

Erwachsene lesen für Kinder“

  Kl. 1-6

 

 

SU / KL Kl. 2

D / Su- Lehrer Kl.3

 

 

D   Lehrer Kl. 5

 

 

 

SU/KL Lehrer Kl. 4

 

SU Lehrer Kl.4,Polizei

Ge-Lehrer Kl. 5

KL Kl. 5

 

 

Ge – Lehrer Kl.6

 

 

Kolln. Sattelberg

 

 

Kolln. Hoppe /Schumann

 

Sport- und Klassenlehrer

D- Lehrer Kl. 6

 

 

gesamtes Kollegium

 

 

Schüler Kl. 6, D-Lehrer

 

D-Lehrer

 

Sept. 2016

Sept. 2016

 

 

Nov./Dez. 2016

 

 

Mai 2017

 

Mail 2017

März 2017

 

 

 

Mai 2017

 

 

Juli 2017

 

 

Juli 2017

 

 

Juni 2017

 

Nov.2016

 

 

Jan. 2017

 

 

Nov.2016

 

Nov.2016

April 2017

 

Aufgabenverteilung

Abstimmung zu Stationen

 

 

Zuarbeit der Klassenleiter zur Gruppeneinteilung

Bildung Planungsgruppe

 

Planung und Projektvorbereitung

Planung, Absprachen

Planung Museumsbesuch und Projektvorbereitung

 

 

Planung/ Vorbereitung

 

 

Beitragsvorschläge

Programmentwurf

 

Aufgabenverteilung

Beitragsabstimmung

Proben

Einteilung Stationen

 

Buchvorstellung aller Schüler Kl. 6

Auswahl der Besten

Aufgabenverteilung,

Abstimmung zu Stationen und Präsentationen

Auswahl der Bücher

 

Auswahl der Bücher

 

Auswertung auf Klassenstufenebene

 

 

Auswertung in der FK Deutsch

 

 

Auswertung mit den Klassenlehrern

Auswertung im EA

Auswertung mit den Klassenleitern und im Fach Geschichte

 

Auswertung im Fach Geschichte

 

Auswertung in der Lehrerkonferenz

 

Gespräch mit der Schulleitung

 

Sportlehrer Kl. 1-6

 

Auswertung in der FK Deutsch

 

Auswertung in der Lehrerkonferenz

 

Auswertung in der FK Deutsch

s.o.

 

Oktober 2016

 

 

 

Halbjahr 2017

 

 

 

Mai 2017

 

Juni 2017

April 2017

 

 

 

Mai 2017

 

 

Schuljahresende

 

 

Schuljahresende

 

 

Schuljahresende

 

Halbjahr 2017

 

 

Halbjahr 2017

 

 

 

 

Schuljahresende

 

außerunterrichtliche

Arbeit

Ausgestaltung der AG Stunden/ Ganztag

ver.

AG – Leiter und Schulleitung

Sept.. 2016

Koordination von Mitteln, Trainingszeiten und Schülerzahlen

Auswertung in der Konzeptgruppe

vierteljährlich

 

Lehrpläne

 

 

 

Diskussion über die neuen Rlp. 1-10 in allen Fächern

ver. Leiter der Fachkonferenzen

vierteljähr-lich

Fortbildung, Fachkonferenzen

Überarbeitung der schulinternen Rlp durch

Fachlehrer der Klassenstufen

vierteljährlich

 

 

 

 

 

Integration

LRS Unterricht

Integration von Förderschülern

Frau Stefan

Schulleitung,

Frau Schumann

vierteljähr-lich

Auswertungsgespräche

Überprüfung der Effektivität des Föunt.

Überprüfung der betreuten Schüler

halbjährlich

 

Arbeit mit Schüler-

vertretung

Information und gemeinsame

Planung von schulischen Vorhaben

beider Schulstufen

Schulleiter

Schulsozialarbeiterin

vierteljähr-lich

gemeinsame Gespräche/ Planung von Schulveranstaltungen

Sammlung von Vorschlägen und Einsatzabsprachen

halbjährlich

 

Gestaltung der Ganztagsschule

Überprüfung der Effektivität des Förderangebotes und Gewinnung neuer

AG-Leiter

Konzeptgruppe Ganztag

Juni 2016

Abstimmung zum Konzept

 

Lehrerkonferenzen

Schuljahres-ende

 

Zusammenarbeit

Elternhaus/Schule

Elternkonferenzen Klasse 1-6

 

 

individuelle Elterngespräche Klasse 1, 3,4,5

 

protokollierte Elterngespräche Klasse 2

 

 

protokollierte Beratungsgespräche Klasse 6

Klassenlehrer

 

 

Klassenlehrer

 

 

Klassenlehrer Kl. 2

 

 

Klassenlehrer Kl. 6

 

 

Sept. 2016

April 2017

 

Nov. 2016

 

 

Januar 2017

 

 

Januar 2017

Analyse der Schuljahresausgangslage

 

individuelle Informationen

zum Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten

individuelle Informationen

zum Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten

individuelle Informationen

zum Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten

Lehrerkonferenz

 

 

Klassenkonferenz

 

 

Klassenkonferenz

 

 

Klassenkonferenz

 

 

 

September 2016

 

 

Dez. 2016

 

 

Feb.2017

 

 

Januar 2017

 

individuelle Lernstandsfest-stellungen

VERA 3

 

 

Orientierungsarbeiten Kl. 2

 

Orientierungsarbeiten Kl. 4

Fachlehrer D/Ma

 

 

Fachlehrer D

 

Fachlehrer D/Ma

April 2017/

Mai 2017

 

Juni 2017

 

Juni 2017

Bearbeitung vorgegebener Aufgabengebiete

Klassenlehrer

Fachkonferenzen

Schuljahresende

 

Ablaufplan zur Koordinierung  schulinterner Vorhaben – Sekundarstufe I 2016/17

Ziel

Teilziele

                                             Umsetzung

Interne Vergewisserung:

Aufwand und Nutzen

(Evaluation)

Berichterstattung

Gem. §129.3

BbgSchulG

 

 

 Wer macht was?

Bis wann?

Wie?

 

 

Projekte

Planung der Projekte (IOS)

 

Klasse7: Zirkus

(soziales Verhalten ausprägen, Erhöhung der Teamfähigkeit)

Klasse 9: Bewerbung

Blossin

(Berufsvorbereitung)

Klasse 9:Planung des Praxislernen, Praxistag

(kennenlernen der Arbeitswelt und einzelner Berufsfelder)

DRK Lehrgang Klasse 10

(Stärkung Sozialkompetenz)

Klasse 7:Wald

(Verständnis für Natur und Umwelt entwickeln)

Drogen und Gewaltprä-vention

(Gesunderhaltung des Körpers, Sensibilisierung für Gefahren des Alltages)

Klasse 8:Berufs-felder/Hennickendorf

Big Challenge

(Leistungsvergleich auf nationaler Ebene)

Sponsorenlauf Kl. 5/10

(Co-Finanzierung Projekte)

Lehrer- Elternball

(Stärkung des Verbundenheits-gefühles zur Schule)

Lernwettstreit Kl. 7 – 10

(Stärkung der Teamfähigkeit, Lernstandsfeststellung)

Sportfest Kl. 7-10

 

Spaßschulfest Kl. 7-9

(Schuljahresabschluss)

Frau Albrecht

 

Frau Huber

Herr Tamme

 

Frau Albrecht/Frau Göritz/Frau Klinger

 

Frau Göritz

Frau Klinger

 

 

Klassenlehrer Kl. 10

 

Frau Ollesch-Kropf

 

 

Frau Bergmann

 

 

 

 

Frau Thiel

Frau Müller

Frau Wunder

Frau Göritz

 

Frau Meschkapowitz

Klassenlehrer 5/10

Frau Huber

Herr Tamme

 

Fachlehrer Kl. 7 – 10

 

 

Sportlehrer der Klassen

 

Klassenlehrer 7-9

September 2015

 

Juni  2017

 

 

Februar 2017

 

 

Sept/Dez 2016

 

 

 

März 2017

 

März 2017

 

 

Oktober 2016

 

 

 

 

Oktober/Juni ‚16/17

 

Mai 2017

 

 

Oktober 2016

 

Oktober 2016

 

 

Dezember 2016

 

 

Juni 2017

 

Juli 2017

gem. Absprachen

 

Planung des Aufenthaltes

 

Planung des Aufenthaltes in Blossin

Absprachen mit Kooperationspartnern

 

 

Absprachen mit Kooperationspartnern

Festlegung der Untersuchungsschwer-punkte

Absprachen mit Kooperationspartnern

 

 

 

Absprachen mit Kooperationspartnern

Absprachen auf Fachkonferenzebene

 

Organisation der Veranstaltung

Ausgestaltung Festsaal

Programm,Versorgung

 

Festlegung der Themenschwerpunkte

 

Organisation der Wett-

kämpfe

Einteilung der Stationen

Schulleitung/Klassenlehrer

 

Schulleitung/Klassenlehrer

 

 

Schulleitung/Klassenlehrer

 

 

Schulleitung/Klassenlehrer

 

 

 

Schulleitung/Klassenlehrer

 

Fachkonferenz Nawi

April 2016

 

Klassenleiter Klasse 8

 

 

 

 

Schulleitung/Klassenlehrer

 

Fachkonferenz En

Jan. und Juni 2014

 

Klassenlehrer/Förderverein

 

Schulleitung/Lehrerkonferenz

 

 

Fachlehrer

 

 

Fachkonferenz Sport

Lehrerkonferenz

Klassenlehrer

Schuljahresende

 

Schuljahresende

 

 

Schuljahresende

 

 

Schuljahresende

 

 

 

April 2017

 

April 2017

 

 

Schuljahresende

 

 

 

 

Schuljahresende

 

Juni 2016

 

 

November 2016

 

November 2016

 

 

Januar 2017

 

 

Schuljahresende

 

Schuljahresende

Gestaltung der Ganztagsschule

Durchsetzung des Konzepts

Erhöhung der Effektivität der Arbeitsstunden

Konzeptgruppe Ganztag

vierteljährlich

 

 

 

Beratungen

Abstimmungen

mit dem Konzept

Lehrerkonferenzen

Schuljahresende

Lehrpläne

Diskussion zu neuen Rlp. 1-10

in allen Fächern

 

SCHIC /Steuergruppe

ver. Leiter der Fachkonferenzen

 

Frau Fuhge, Frau Sattelberg, Frau Stefan, Frau Wunder, Frau Freitag

vierteljährlich

 

 

monatlich

Fortbildung

Fachkonferenzen

 

Zusammenführung der einzelnen Entwürfe aus den Fachkonferenzen

Überarbeitung der schulint. Rlp. durch Fachlehrer der Klassenstufen

Rückmeldung in den Fachkonferenzen

Schuljahresende

 

 

vierteljährlich

Sportwettkämpfe

Jugend trainiert für Olympia

Schulvergleiche

(Leistungsvergleiche auf regionaler Ebene)

Herr Tamme,

Frau Meschkapowitz

laut Veranstaltungs-plan

Planung und Auswertungs-

gespräche

Fachkonferenz Sport

Oktober 2016

Juni 2017

Schuljahresende

Arbeit mit

Schülervertretung

Information und gemeinsame

Planung von schulischen Vorhaben

beider Schulstufen

Schulleiter

Schulsozialarbeiterin

vierteljährlich

gemeinsame Gespräche/ Planung von Schulveranstaltungen

Sammlung von Vorschlägen und Einsatzabsprachen

halbjährlich

Zusammenarbeit

Elternhaus/Schule

Elternkonferenzen Klasse 7-10

 

 

Elternsprechtag

 

 

 

 

Klassenlehrer

 

 

Klassenlehrer

 

 

 

 

Sept. 2016

April 2017

 

Nov. 2016

Febr.2017

 

 

Analyse der Schuljahres-ausgangslage

individuelle Informationen

zum Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten

Lehrerkonferenz

 

 

Klassenkonferenz

 

 

 

 

Oktober 2016

 

 

Dez. 2016

Feb.2017

 

 

 

individuelle Lernstandsfest-stellungen

VERA 8

 

Orientierungsarbeiten Kl. 8

 

Fachlehrer D/Ma/Eng

 

Fachlehrer D/Ma/Eng

 

 

Febr./ März 2017

 

Juni 2017

 

Bearbeitung vorgegebener Aufgabengebiete

Klassenlehrer

Fachkonferenzen

Schuljahresende

Praktika

Praktikum 9b

 

 

Praktikum Klasse 7,8,10

 

 

 

 

Blockpraktikum Kl. 8

Frau Göritz

 

 

Frau Pohl, Frau Meschkapowitz, Frau Müller, Frau Huber, Frau Blume, Herr Tamme

Frau Müller, Frau Pohl

Oktober. 2016

 

 

Januar/Juni2017

 

 

 

Juni 2017

Überprüfung der Praktikumsverträge

Arbeitsbesuche

Schulleitung/Klassenlehrer

 

 

Schulleitung/Klassenlehrer

 

 

 

Schulleitung/Klassenlehrer

Dezember 2016

 

 

November 2016

 

 

 

Juli 2017

Facharbeiten

Prüfungen

Facharbeiten Kl. 9

 

 

schrftl. Prüfung Kl. 10 D/Ma/Eng

 

mdl. Prüfung Kl.10

D/Ma/Eng

alle Fachlehrer

 

 

Fachlehrer

 

 

Fachlehrer

Nov. 2016

 

 

Mai 2017

 

 

Juni 2017

Auswahl der Themen

Festlegung der Bewertungskriterien

Bearbeitung vorgegebener Aufgabengebiete

Auswahl der Themen

Festlegung der Bewertungskriterien

 

Schulleitung/Fachlehrer

 

 

Fachlehrer

 

 

Fachlehrer

April 2017

 

 

Juni 2017

 

 

Juli 2017

Konzeption Hausaufgabenerteilung
  1. Bezug des Konzeptes zu den Leitsätzen des Schulprogrammes

 

  • Vermittlung und Einübung von Kompetenzen
  • Stärkung der Eigenverantwortlichkeit (Förderung von Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Kooperationsfähigkeit, Erziehung zu selbständigem Lernen und Entdecken, Stärkung der Leistungsbereitschaft und Ausdauer)
  • Integration der Hausaufgabenbetreuung in das Ganztagskonzept der Schule

 

  1. Bezug des Konzeptes zu schulinternen Rahmenplänen

 

  • Förderung der Leistungsbereitschaft
  • Erziehung zu eigenverantwortlichem Lernen
  • Sicherung von Qualitätsstandards unter Berücksichtigung individueller Lernvoraussetzungen

 

  1. Grundsätze der Hausaufgabenerteilung

Hausaufgaben sind ein Instrument selbst organisierten Lernens und dienen dazu

  • Wissen zu vertiefen
  • Kenntnisse zu sichern
  • sich eigenständig Informationen zu beschaffen
  • dem Elternhaus Einblick in die Arbeit der Schule zu geben
  • den Wissensstand der Kinder einzuschätzen.

 

  • Funktion von Hausaufgaben

Folgende Aspekte sind bei der Hausaufgabenerteilung zu beachten:

  • sie bereiten auf den Unterricht vor,
  • sie bereiten den Unterrichtsstoff nach,
  • sie erwachsen aus dem Unterricht,
  • sie führen an eigenständiges Arbeiten heran.

 

 

 

  • Aufgaben Schüler, Lehrer und Eltern

Schüler

Lehrer

Eltern

Ø  Notieren der Aufgaben im Hausaufgabenheft

Ø  genaues Beachten der Aufgabenstellung

Ø  gut strukturierte Zeiteinteilung

Ø  Erledigung der Aufgaben in angemessener Form und fristgerecht

Ø  unaufgefordertes Nachreichen von nicht erledigten Aufgaben

Ø  klare, eindeutige Formulierungen

Ø  rechtzeitiges Erteilen, möglichst im Kontext zum Unterricht

Ø  Trainieren von Problemlösungsstrate-gien

Ø  gezielte, regelmäßige Kontrolle mit Rückmeldung

Ø  Klassenbucheintrag am Tag der Aufgabenstellung

Ø  Information an Eltern über Nichtanfertigung

Ø  Sicherung einer angemessenen Lernatmosphäre

Ø  Unterstützung der Selbständigkeit der Kinder

Ø  Interesse, Zuwendung und Unterstützung

Ø  Kontrolle der Erledigung, Vollständigkeit und Sauberkeit

 

  1. Umfang der Hausaufgaben

Richtwerte für den maximalen Zeitaufwand für alle Fächer sind:

  • Grundschule Klasse 1 – 4 : 1 Stunde
  • Grundschule Klasse 5 – 6 : 1- 2 Stunden
  • Sekundarstufe I : 2 Stunden

Die Zeitangaben beziehen sich auf das konzentrierte Arbeiten bei der Anfertigung von Hausaufgaben, unter Berücksichtigung des Ganztagsbetriebes in der Primarstufe und der Sekundarstufe I sowie dem außerschulischen Engagement der Schülerinnen und Schüler.

 

  1. Hausaufgabenhilfe

 

  • im Rahmen des Ganztagsbetriebes ( siehe Ganztagskonzept)
  • durch die Schulsozialarbeiterin im Schülerclub
  • durch die betreuenden Schülerhorte

 

  1. Formen der Evaluation

 

  • regelmäßige Gespräche mit Schülerinnen und Schülern sowie mit den Eltern bei Elternsprechtagen

Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in den Fachkonfere

Benotungsgewichtung

Grund- und Oberschule Wriezen

Grundschule
Bei der Leistungsbewertung werden alle im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen angemessen berücksichtigt.

  1. Schriftliche Arbeiten sind Klassenarbeiten, Anzahl und Umfang

vorgegeben

  1. Schriftliche Lernerfolgskontrollen, beziehen sich unmittelbar auf den

vorhergegangenen Unterricht + HA, haben geringeren Umfang und

Dauer als KA

  1. Mitarbeit im Unterricht, mündliche Beiträge, die praktisch –

experimentelle oder gestalterische Leistungen widerspiegeln,

ebenso praktische Beiträge und Präsentationen

 

schriftliche Schülerleistungen

40%

 

40%                                                 60%

Lernerfolgskontrolle                    Klassenarbeit

Abschreibarbeit

Projektarbeit

Zeichnen                                                                                                        mündliche Schülerleistung

Freies Schreiben                                                                                         60%

Konstruieren  

                                 Benotung der Mitarbeit erfolgt                         Mitarbeit

                              pro Halbjahr mindestens 1X                              Lesen

                                                                                                                          Kopfrechnen

                                                                                                                          Tafelarbeit

                                                                                                                          Gedichtvortrag

                                                                                                                          Vortrag

                             Präsentation

                                                                                                                     Gruppenarbeit                                                 

 

 

 

 

 

Zusammenfassendes Handout zur Leistungsbewertung

der Grund- und Oberschule „Salvador Allende“ Wriezen

 

 

 

 

 

                                                              

Sekundarstufe I                                                             

                                                       Bei der Leistungsbewertung werden alle im  Zusammenhang

                                                 mit dem Unterricht erbrachten Leistungen angemessen berücksichtigt.

  1. Schriftliche Arbeiten sind Klassenarbeiten, Anzahl und Umfang

vorgegeben

  1. Schriftliche Lernerfolgskontrollen, beziehen sich unmittelbar auf den

vorhergegangenen Unterricht + HA, haben geringeren Umfang und

Dauer als KA

  1. Mitarbeit im Unterricht, mündliche Beiträge, die praktisch –

experimentelle oder gestalterische Leistungen widerspiegeln,

ebenso praktische Beiträge und Präsentationen

 

schriftliche Schülerleistungen

50%

 

       
       
 

50%                                                 50%

Lernerfolgskontrolle                    Klassenarbeit

Abschreibarbeit

Projektarbeit

Zeichnen                                                                                                        mündliche Schülerleistung

Freies Schreiben                                                                                         50%

Konstruieren  

 

                                 Benotung der Mitarbeit erfolgt                         Mitarbeit

                              pro Halbjahr mindestens 1X                              Lesen

                                                                                                                          Kopfrechnen

                                                                                                                          Tafelarbeit

                                                                                                                          Gedichtvortrag

                                                                                                                          Vortrag

                             Präsentation

                                Gruppenarbeit